
23. März 2023, 15:40 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten
Große Auftritte, fancy Outfits und viele Filter: Bei Kim Kardashian geht es selten natürlich zu. Wenn es allerdings um ihren Garten geht, überrascht der Reality-Star.
Perfekt getrimmter Rasen, ordentlich aneinandergereihte Pflanzen (wenn überhaupt) und in Form geschnittene Bäume: So oder so ähnlich mag sich der eine oder andere den Garten von Reality-Queen Kim Kardashian vorstellen. Keine Überraschung, setzt sie sowohl bei ihrem Aussehen als auch ihrer Einrichtung auf Perfektion. Allein ihre Vorratskammer, wenn man sie denn so nennen möchte, ähnelt eher einem perfekt sortierten Supermarkt als einer Kammer. Geht es allerdings um Kims Garten, sorgt sie für eine große Überraschung. Dieser gleicht nämlich einer naturnahen Oase.
Wilde Gräser statt perfekter Beete
Erst kürzlich nahm Kim ihre fast 350 Millionen Fans in einer Insta-Story mit in ihren Garten. Und was man da zu sehen bekam, sorgte bei dem einen oder anderen für eine Überraschung. Verwunschene Ecken, wilde Gräser und exotische Früchte: Ihr Garten lässt die Herzen von vielen Hobbygärtnern höherschlagen. Angelegt an einem kleinen Hügel gibt es kleine Pfade, die sich durch hohe Gräser schlängeln. Die ganze Szenerie erinnert an einen Park mit kleinen Trampelpfaden, da es keine festen Wege gibt.
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Gesäumt werden diese aber nicht nur von Gräsern, sondern auch von voll hängenden Obstbäumen. Granatäpfel, Orangen, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Zitronen, Äpfel, Avocados – Kim kann sich pflücken, worauf sie Lust hat. Außerdem gibt es Erdbeeren und Heidelbeeren sowie exotische Guavesorten – und einen großen Olivenbaum, der Schatten spendet.
Aber nicht nur Obst, auch Gemüse baut sie in ihrem Garten an – und das reichlich: Grünkohl, Mangold, Auberginen, Kürbisse, Paprika. Dieses befindet sich in zahlreichen Hochbeeten, die über zig Meter parallel zueinander angeordnet sind.
Und wer sich jetzt fragt, wie ein Mensch so viel Obst und Gemüse alleine essen kann, der muss sich keine Sorgen um Verschwendung machen. Alles, was die 42-Jährige nicht selbst für ihre Familie verwendet, wird an sogenannte Lebensmittelbanken gespendet.
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Kim Kardashian hatte eigentlich eine andere Garten-Vision
So üppig und wild sollte der Garten von Kim Kardashian ursprünglich gar nicht aussehen. Eigentlich wollte sie eine Zitrusplantage auf der Spitze ihres Hinterhofhügels anlegen, heißt es auf dem Blog „Poosh“, der ihrer Schwester Kourtney Kardashian gehört. Mit diesem Wunsch ist Kim auf die Gartenbauer von „Heart Beat Gardening“ zugegangen. Diese entwickeln und bauen Bio-Gärten in Los Angeles und Seattle. Als die Gartenbauer ihr erklärten, dass sie aus ihrem Garten viel mehr machen könnte, entschied sich Kim um.
„Heart Beat Gardening“ legte bei der Arbeit auch viel Wert auf Nachhaltigkeit. Dank des Selbstversorger-Gartens werde der CO2-Fußabdruck minimiert, da der Transport von Lebensmitteln etwa in den Supermarkt, genauso wie Verpackungen, entfallen. Außerdem wurden heimische Blumen gepflanzt, um nützliche Insekten anzulocken, heißt es bei „Poosh“.
So ganz will Kim dann aber doch nicht auf den klassischen Luxus-Garten verzichten, wie ihn auch viele andere Promis haben: Während der Hinterhofhügel zur naturnahen Oase umgestaltet wurde, findet sich direkt an der Terrasse ein perfekt getrimmter Rasen samt Luxus-Pool.