
19. Juli 2019, 8:21 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Beim Rasenmähen, bearbeiten von Holz oder Schneidearbeiten im Garten kann es zu Verletzungen kommen. Vor allem die Augen sollten dabei ausreichend geschützt sein. Hierfür empfehlen sich Garten-Schutzbrillen. Beim Kauf sollten Sie vor allem auf eine Information achten.
Äste schneiden, Rasen mähen, Unkraut entfernen oder die Hecke stutzen: Bei solchen Gartenarbeiten sollte man besser eine Garten-Schutzbrille tragen. Denn sonst können kleine Fremdkörper wie Steinchen, Pflanzenteile oder Staub hochwirbeln und das Auge verletzten. Beim Kauf kommt es daher auf eine bestimmte Eigenschaft der Schutzbrille an, auf die Sie unbedingt achten sollten.
Garten-Schutzbrille mit Buchstaben „F“ oder „S“
Die Schutzbrille für den Garten sollte mit den Buchstaben „F“ oder „S“ gekennzeichnet sein. Nur, wenn die Hinweise auf dem Bügel oder Gestell stehen, sind die Brillengläser hart genug, um aufprallende Fremdkörper abzufangen. Und nur dann kann das Auge nicht verletzt werden. Das erklärt der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).
Schutzbrillen ohne die Buchstaben können Sie natürlich auch verwenden. Allerdings besser nicht für schwere Gartenarbeiten, bei denen Material umherfliegen kann. In diesem Fall ist die Gefahr einer Verletzung einfach zu groß.

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Auch bei Gartenscheren auf Sicherheit achten
Nicht nur beim Kauf von Brillen ist es wichtig, auf die nötige Sicherheit zu achten. Dasselbe gilt beispielsweise für Gartenscheren. Bei einer Stichprobe der Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ Ausgabe Mai 2019) kam heraus, dass viele Gartenscheren Sicherheitsmängel aufweisen. Daher ist es wichtig, einige Proben durchzuführen, bevor man sich tatsächlich zum Kauf entscheidet. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Artikel.